DER MODERATOR
Fernsehpastor Jan Dieckmann moderiert Tacheles. Er spricht im Interview über die Integration, bewegende Momente bei Tacheles und der Frage nach welchen Werten wir leben wollen.
Aktuelle Sendung
Schwere Entscheidung Organspende: Unversehrt sterben oder das Herz verschenken?
Marktkirche:
14.2.2012, 19 Uhr
Phoenix:
19.2.2012 um 13 Uhr und 24 Uhr
MIT:
> Landesbischof Friedrich Weber, Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig
> Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer
> Dr. Paolo Bavastro,
Arzt und Organspendekritiker
> Renate Greinert,
Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation
WER TACHELES TRÄGT
Evangelische Kirche in Deutschland Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Klosterkammer Hannover Evangelische Kirche im NDR
Medienpartner
Mitreden
Schwere Entscheidung Organspende: Unversehrt sterben oder das Herz verschenken?
Tacheles im TV
tacheles im radio
Pro & Contra
Ist Organspende gelebte Nächstenliebe?
"Organspende ist ein großes Geschenk", meint der evangelische Landesbischof Friedrich Weber. > mehr dazu
"Der Mensch hat das Recht auf einen menschenwürdigen Tod", entgegnet Renate Greinert von der Initiative Kritische Aufklärung Organspende (KAO). > mehr dazu
 


Worte, Werte, Wissen

Medienecho auf Tacheles

Streitbare Gespräche in Deutschlands ältestem Fernsehstudio: Prominente, Fachleute und Betroffene reden Tacheles miteinander, am roten Tisch in der hannoverschen Marktkirche. Bei Tacheles geht es seit 1999 um brisante Themen und unterschiedliche Werte – kontrovers und nachdenklich, ernsthaft und unterhaltend. Wir dokumentieren, wie andere Medien über die Talkshow aus der Kirche berichten.

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Tacheles zur Finanzkrise

Einig über Geld und Gier

Zum Auftakt der neuen Tacheles-Staffel mit dem Schwerpunkt interreligiöser Verständigung ging es um die Finanzkrise und die Werte uns tragen. Da fand der damalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland,  Bischof Wolfgang Huber, durchaus Gemeinsamkeiten mit dem islamischen Bankexperten, stellte die Hannoversche Allgemeine Zeitung fest. Und der Norddeutsche Rundfunk stellt fest, dass Klartext geredet wurde in der Kirche: „Tacheles, die Talkshow der evangelischen Kirche, ist zurück.“

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Tacheles zur Meinungsfreiheit

Die Angst vor dem Islam

Während die frühere taz-Chefredakteurin Bascha Mika bei Tacheles „für den unbedingten Erhalt der Meinungs- und auch Kunstfreiheit stritt“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), kritisiert die Islamische Zeitung, Muslime würden pauschal als Terroristen verdächtigt. Die Volksstimme betonte, dass mit ihrem Auftritt beim Talk am roten Tisch die neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Bischöfin Margot Käßmann, erstmals mit einem hochrangigen Islamvertreter zusammentraf.

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Tacheles zum Afghanistan-Konflikt

Grübeln über den Abzug

Zahlreiche Medien griffen die Tacheles-Debatte zum Afghanistan-Konflikt auf. Die Süddeutsche Zeitung betont in ihrer Online-Ausgabe, dass Militärbischof Martin Dutzmann zufolge in bestimmten Situationen durchaus Gewalt angedroht und ausgeführt werden müsse. Der Norddeutsche Rundfunk beobachtet eine gewisse Ratlosigkeit am roten Tisch bei Tacheles darüber, wie sich die Bundeswehr aus Afghanistan zurückziehen könne. „Doch ein Anfang ist gemacht: die deutsche Beteiligung am Krieg wird endlich öffentlich und kontrovers diskutiert.“.

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Tacheles zu Muslimen und Bildung

Traumwelten und Lebenslügen

Wie ist es zu erklären, dass unter den Einwanderern aller großen Herkunftsländer die Muslime deutlich schlechter gebildet sind? Warum scheitern junge Muslime besonders häufig an deutschen Schulen und im Beruf? Darum ging es bei Tacheles. Die Tageszeitung Die Welt hebt hervor, mit welchem Mut die Soziologin Necla Kelek eine Erneuerung des Islam fordert. Das Domradio betont, dass Landesbischof Friedrich Weber mehr Präsenz von den Muslimen in der Öffentlichkeit fordert.

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Tacheles zu Religion und Frauenrechten

"Bibel lesen mit Waffenschein?"

Katholizismus dürfen nur Männer Priester werden. Das Kopftuch gilt vielen als Symbol der unterdrückten Frau im Islam. Und in der evangelischen Kirche sind Frauen in Spitzenpositionen rar. Diskriminierung im Namen des Herrn? Die Neue Presse berichtet über die „lebendige Diskussion“, bei der „schon die einen und anderen Fetzen flogen“. Der Norddeutsche Rundfunk greift die Kritik der ehemaligen schleswig-holsteinischen Ministerpräsidentin Heide Simonis an der in ihren Augen weltfremde Sexualmoral der katholischen Kirche auf. Das Internetforum Medrum fragt, warum die Forderung nach Priesterinnen nicht auch an den Islam und das Judentum gehe.

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