DER MODERATOR
Fernsehpastor Jan Dieckmann moderiert Tacheles. Er spricht im Interview über die Integration, bewegende Momente bei Tacheles und der Frage nach welchen Werten wir leben wollen.
Aktuelle Sendung
Schwere Entscheidung Organspende: Unversehrt sterben oder das Herz verschenken?
Marktkirche:
14.2.2012, 19 Uhr
Phoenix:
26.2.2012 13 und 00.15 Uhr
MIT:
> Landesbischof Friedrich Weber, Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig
> Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer
> Dr. Paolo Bavastro,
Arzt und Organspendekritiker
> Renate Greinert,
Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation
WER TACHELES TRÄGT
Evangelische Kirche in Deutschland Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Klosterkammer Hannover Evangelische Kirche im NDR
Medienpartner
Mitreden
Schwere Entscheidung Organspende: Unversehrt sterben oder das Herz verschenken?
Tacheles im TV
tacheles im radio
Pro & Contra
Ist Organspende gelebte Nächstenliebe?
"Organspende ist ein großes Geschenk", meint der evangelische Landesbischof Friedrich Weber. > mehr dazu
"Der Mensch hat das Recht auf einen menschenwürdigen Tod", entgegnet Renate Greinert von der Initiative Kritische Aufklärung Organspende (KAO). > mehr dazu
 


Tacheles-Netzfilmwettbewerb 2011

Das Fremde und wir im Netzfilm

Wenn Traum und Realität im Zug verschwimmt: „Dduu“ von Annette von der Mülbe

Der Netzfilm ist längst zum Massenmedium geworden. Und auf Online-Portalen wie Youtube sind nicht nur Musikclips und ulkige Babyfilme zu sehen, sondern auch Filme höchster Qualität. Die evangelische Talkshow Tacheles rief junge Filmemacher auf, Kurzfilme zum Thema „Das Fremde und wir“ einzureichen. Die Berliner Autorin Annette von der Mülbe erhielt jetzt den ersten Preis für ihren Film „Dduu“.

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Ausschreibung:

Tacheles-Netzfilmwettbewerb:
Das Fremde und wir

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Tacheles-Filmwettbewerb

Das Fremde und wir im Netzfilm

Kurzfilme zum Thema "Das Fremde und Wir"

Der Tacheles-Netzfilmwettbewerb ist beendet. In Kooperation mit der jungen Filmszene riefTacheles dazu auf, Kurzfilme zum Thema „Das Fremde und wir“ einzureichen. Die Vielfalt der eingereichten Filme zeigt, wie unterschiedlich die Filmemacher „das Fremde“ interpretieren. Sei es die Migrantin, die zu deutsch für ihre Freunde geworden ist, der Einwanderer, der gegen die Abschiebung aus Deutschland kämpft, oder eine Horde prügelnder Omas, die ein neues Licht auf das Klischee der jugendlichen Schlägerbanden werfen. Ob Musikvideo, Animation, Dokumentation oder Komödie, dem Fremden kann man sich auf vielen Wegen nähern und es so weniger fremd erscheinen lassen. Die besten Filme werden prämiert und im Internet gezeigt.

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