DER MODERATOR
Fernsehpastor Jan Dieckmann moderiert Tacheles. Er spricht im Interview über die Integration, bewegende Momente bei Tacheles und der Frage nach welchen Werten wir leben wollen.
Aktuelle Sendung
Wirtschaft und Werte: Kann denn Wachstum Sünde sein?
Marktkirche:
19.6.2012, 19 Uhr
Phoenix:
24.6.2012 13.00 Uhr
24.6.2012 00.00 Uhr
MIT:
> Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber, Ehemals Bischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland
> Mario Ohoven,
Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft
> Jutta Sundermann,
Attac Deutschland
> Prof. Dr. Utz Claassen,
Unternehmer
WER TACHELES TRÄGT
Evangelische Kirche in Deutschland Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Klosterkammer Hannover Evangelische Kirche im NDR
Medienpartner
Mitreden
Wirtschaftswachstum als Leitgröße: Ist immer mehr immer besser?
Tacheles im TV
tacheles im radio
Pro & Contra
Deutsche Einheit – darf Ostalgie noch sein?
Ostalgie ist nicht nur schlecht, sagt der evangelische Bischof Gerhard Ulrich. > mehr dazu
Die DDR war ein Unrechtsstaat, entgegnet der Publizist Wolfram Weimer. > mehr dazu

Medienecho

Fröhlich, sehenswert, grenzenlos

Bei der Tacheles-Kunstausstellung zum Thema „Das Fremde und wir“ stellten Künstlerinnen und Künstler aus fünf Nationen ihre Werke aus. Das Medienecho war überaus positiv.

„Die Talkshow Tacheles – Talk am roten Tisch beweist nun, dass sie den interreligiösen Dialog nicht nur im Fernsehen sucht. Die Ausstellung internationaler junger Kunst möchte ‚eine fröhliche Antwort auf Angstmacher wie Sarrazin’ sein“, stellt die Hannoversche Allgemeine Zeitung fest. Die Evangelische Zeitung lobt: „Herausgekommen ist eine höchst sehenswerte Ausstellung, die gar nicht so befremdlich wirkt, wie ihr Titel vermuten ließe.“

Die Neue Presse schreibt: „Eine Discokugel hängt gegenüber dem Altar, viele kleine Hasen stehen dicht gedrängt auf einem Tisch im Seitengang. Kein alltäglicher Anblick. Doch auf den zweiten Blick entsteht ein Dialog zwischen der Kirche und der Kunst.“ Die marokkanische Künstlerin Mouna Affa bekannte im Interview mit der Islamischen Zeitung: „Kunst kennt keine Grenzen und kann trotz abweichender Alphabete als die universelle Kultur verstanden werden.“